In einer europäischen Fallserie mit 12 Kindern mit akuter Hepatitis unklarer Ursache fanden sich ausgeprägte CD8-T-Zell-Infiltrate in der Leber und SARS-CoV-2-Proteine.
Die Erstlinienbehandlung der Autoimmunhepatitis (AIH) basiert auf Studien der 1960er und 70er Jahre. Höchste Zeit für eine Aktualisierung.
Probiotika bei Autismus? Was zunächst fragwürdig erscheint, hat durchaus eine plausible Erklärung: die Darm-Hirn-Achse als wichtiger Vermittler zwischen enterischem und zentralem Nervensystem.
Das Jahr 2025 hat Durchbrüche gebracht, die die Prävention, die Präzisionsmedizin und die Biotechnologie neu gestalten. Hier sind zehn Fortschritte, die jeder Kliniker kennen sollte, während wir uns auf das nächste Jahrzehnt vorbereiten.
Derzeit wird intensiv an medikamentösen Therapien beim Rektumkarzinom geforscht, die das Ansprechen auf die Strahlentherapie verbessern. Jetzt wurde in einer Untersuchung an Organoiden eine effektive Kombinationstherapie entdeckt.
Zur medikamentösen Behandlung der funktionellen Obstipation bei Kindern stehen verschiedene Laxanzien zur Verfügung. Welche davon am wirksamsten sind, wurde in einer aktuellen Metaanalyse untersucht.
Stratifizierung wird beim metastasierten Kolonkarzinom immer wichtiger: Wie das mCRC behandelt wird, erläuterte Dr. Gerald Prager.
Wer profitiert beim metastasierten kolorektalen Karzinom besonders von Fruquintinib? Eine Subgruppenanalyse der FRESCO-2-Studie rückt Personen mit langem Gesamtüberleben in den Fokus.
Personen mit Achalasie haben ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs. Eine aktuelle Studie identifiziert Candida-Infektionen der Speiseröhre als möglichen Risikofaktor für die Karzinomentstehung.
Die Flut neuer Studien zur optimierten Behandlung von Ösophagus- und Magenkarzinomen ist kaum überschaubar – ein zusammenfassender Überblick.
Die im NEJM veröffentlichte Phase-3-Studie ESSENCE berichtet, dass einmal wöchentlich verabreichtes Semaglutid in einer Dosis von 2,4 mg bei Patienten mit MASH und Fibrose im Stadium F2–F3 zu signifikanten histologischen Verbesserungen führt.
Benötigen Patienten mit therapierefraktärer Erkrankung der Colitis ulcerosa immer eine totale Kolektomie? Oder kann eine segmentale Resektion eine sinnvolle Alternative darstellen?
Bei der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) Colitis ulcerosa zeigt Guselkumab eine schnelle Wirkung mit nachhaltiger, steroidfreier Remission. Bei Morbus Crohn wird eine signifikante klinische und endoskopische Remission erreicht.
Ernährung beeinflusst das Mikrobiom erheblich. Mediterrane Diät als Schlüsselstrategie. Vorsicht bei Mikrobiomanalysen und Probiotik.