Eine Analyse von Längsschnittdaten aus der English Longitudinal Study of Ageing (ELSA) fand einen Zusammenhang zwischen der Lungenfunktion und kognitiven Verschlechterungen bei älteren Menschen über eine durchschnittliche Nachbeobachtungszeit von 12 Jahren.
Die COVID-19-Pandemie ist nicht im Sommerloch verschwunden, auch wenn man das im Bildungswesen offenbar gehofft hat. Der schulische Regelbetrieb wird zur Herausforderung – und der pneumologische Reha-Betrieb für viele Corona-Patienten zur Notwendigkeit.
Im Beitrag letzter Woche ging es um die Problematik falsch positiver COPD-Diagnosen und dem vielerorts quantitativ oder qualitativ mangelhaften Einsatz der Spirometrie. Die heutige Fortsetzung beschäftigt sich mit zwei weiteren Fragen, die Prof. Enright in einem aktuellen Übersichtsartikel in der Nature1 aufgreift.
Die Häufigkeit falsch positiver COPD-Diagnosen ist hoch. Dies könnte viele Patienten, bei denen keine Obstruktion besteht, den möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten aussetzen.
Ein Forschungsteam glaubt herausgefunden zu haben, warum viele COVID-19-Erkrankte vorübergehend nichts mehr riechen können. Ihre Forschungsergebnisse könnten möglicherweise sogar ein neuer Ansatz für die Behandlung der Infizierten sein.
Von der bemerkenswerten wahren Geschichte einer Patientin mit zystischer Fibrose inspiriert, ist Sarah Leipcigers neues Buch "Coming Up for Air" eine Geschichte über die transzendentale Kraft der Erzählkunst und die unermessliche Bedeutung jedes menschlichen Lebens.
Zur Feier der bundesweiten Sommerferienwoche haben wir für unsere Blog-Leser ein Kreuzworträtsel auf den weltweiten Spuren des Coronavirus erstellt …
Die Rolle eines Gens in der Niere erlaubt die Entwicklung eines einfachen diagnostischen Verfahrens.
Etwa ein Fünftel der COVID-19-Erkrankten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, ist verstorben.
In unserem wöchentlichen News-Screening geht es um selbstgenähte Masken, eine Münze in der Lunge und um den signifikanten Rückgang von Vorstellungen in der Notaufnahme während der COVID-19-Pandemie.
Nikotinpflaster als Schutz gegen COVID-19? Diese gewagte Hypothese kommt aus Frankreich. In Südafrika ist Rauchen dagegen jetzt ganz verboten.
Einem pharmazeutischen Forschungsteam st es gelungen, mit Massenspektrometrie kleinste Mengen des Coronavirus SARS-CoV-2 nachzuweisen. Für ihre Untersuchung nutzten sie Lösungen, mit denen an COVID-19 Erkrankte gegurgelt hatten.
Mit Blick auf die laut WHO erhöhte Gefahr einer ernsten Erkrankung mit COVID-19 für Raucherinnen und Raucher hat die WHO eine Kampagne gegen die Nikotinsucht gestartet.
Heidelberger Pathologen identifizieren eine charakteristische Sequenz der Lungenschädigung bei letalen COVID-19-Verläufen. Daraus lässt sich u.a. der mögliche Nutzen einer stringenten Thromboseprophylaxe ableiten.