Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz berichtet auf dem 92. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie von den Erfahrungen der Uniklinik Essen bei der Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit Spinaler Muskelatrophie (SMA) mit Nusinersen.
Wie erleben wir unseren Beruf? Sind wir zu den Ärztinnen und Ärzten geworden, die wir nie sein wollten? Müssen wir die Medizin neu begreifen? RE imagine MEDICINE ist ein crossmediales Projekt, das den Dialog zwischen Neurologinnen und Neurologen anstoßen möchte.
Eine Studie an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) hat die Mechanismen von Kitzligkeit im Gehirn der Ratte genauer erforscht.
Sie hat Migräne und er Spannungskopf- oder Clusterkopfschmerzen: Solche diagnostischen Schnellschüsse machen auch vor der Neurologie nicht Halt. Häufungen bei Männern oder Frauen sind bekannt, sollten aber nicht zum diagnostischen Kriterium werden, warnt eine Expertin.
Demenz-Erkrankungen spielen im klinischen Alltag eine große Rolle. In diesem Interview mit Heribert Kirchner geht es um diagnostischen Schritte. Darüber hinaus sprechen wir über die zur Verfügung stehenden Antidementiva und die große Bedeutung der nicht-medikamentösen Therapien und Interventionen.
In diesem Interview mit Volker Sepeur besprechen wir die häufigsten medikamentösen Optionen in der Behandlung von Epilepsien. Dabei verrät er viele interessante Tipps und Hacks aus seinem klinischen Alltag.
Bei Schlaganfällen ist die Zeit für RetterInnen ein entscheidender Faktor. In Berlin gibt es deshalb nicht nur Spezialstationen an Kliniken, sondern auch drei besonders ausgestattete Rettungsmobile für die schnelle Hilfe am Einsatzort. Die beschäftigen jetzt die Politik.
Interessenkonflikte zwischen wirtschaftlichen und medizinischen Beweggründen sorgen für Entwicklungen, die es wirklich guter Medizin immer schwerer machen. Hunderte Kollegen unterstützen bereits den 'Ärzte-Appell', der damit aufräumen will.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Sonderforschungsbereich 1.261 "Magnetoelectric Sensors" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben jetzt ein neues Sensorkonzept entwickelt, um in Zukunft besonders niedrige Frequenzen von Herz- und Hirnströmen zu messen.
Der bekannte Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer hat Daten gefälscht, um in einer Studie bahnbrechende Ergebnisse zu erzielen. Das meint zumindest die Deutsche Forschungsgemeinschaft und sperrt ihn.
Fortschritte in der Schlaganfalltherapie führen zu einem immer besseren Überleben. Es steigt dadurch aber auch die Zahl der PatientInnen, die nach Schlaganfall mit bleibenden Behinderungen leben müssen. Somit kommt der Rehabilitation eine wachsende Bedeutung zu.
Störungen im mütterlichen Immunsystem, die während der Schwangerschaft auftreten, könnten beim ungeborenen Kind möglicherweise zu einer Beeinträchtigung der Hirnentwicklung führen.
Nachtarbeit verlängert deutlich die Reaktionszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen von Schichtarbeit bei Beschäftigten im Pflegedienst.
Dass die Diagnostik und Therapie dissoziativer Störungen bei Kindern und Jugendlichen eine interdisziplinäre Herausforderung ist, wurde auf der 115. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) im ICM in München deutlich.