Wichtige Themen der Kalenderwoche 10: Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen, Finanzstatus der Krankenkassen und der Stand von klinischen Forschungsprogrammen an medizinischen Fakultäten.
Der Test auf okkultes Blut im Stuhl (FIT) wird standardmäßig zum Screening auf kolorektale Karzinome verwendet. Doch auch ein negatives Ergebnis hat klinische Relevanz, so eine aktuelle Studie.
Patientinnen, die an Endometriose leiden, haben oft eine lange Schmerzkarriere hinter sich und fühlen sich in ihrem Leiden oft nicht ernst genommen. Schauspielerin Amy Schumer berichtet über ihren Leidensweg.
Laut KBV kann ohne Einbeziehung niedergelassener Ärzte eine Reform der gemeinsamen Notfallversorgung nicht funktionieren, die Fördermittel für Krankenhauszukunftsfonds sind fast ausgeschöpft: mehr aus KW 08 erfahren.
Koffein steht schon länger im Verdacht, zu Nierenfunktionsstörungen beitragen zu können. Welche Rolle genetische Variationen des koffein-eliminierenden Cytochroms CYP1A2 dabei spielen, hat eine neue Studie untersucht.
Anhand etlicher Zahlen und Studien, wie der INTERHEART, wird immer deutlicher, wie kritisch sich sowohl ein positiver als auch ein negativer psychologischer Status auf die kardiovaskuläre Gesundheit und Prognose auswirken.
10 bis 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Schmerz. Doch bis zur Schmerztherapie ist es oft ein langer Weg. Eine neue Tagesklinik für Schmerzmedizin soll Abhilfe schaffen.
Eine amerikanische Wissenschaftlerin und Psychiaterin zeigt, wie Überkonsum und schnelle Bedürfnisbefriedigung unser Gehirn neu verdrahten und zu Depressionen und Ängsten beitragen.
Viren zirkulieren das ganze Jahr über. Dass es in der kalten Jahreszeit mehr Erkältete gibt, hat nicht nur etwas mit dem vermehrten Aufenthalt in Innenräumen zu tun – sondern mit der Temperatur in unserer Nase.
Ärzte, die Säuglinge behandeln, sehen täglich verschiedene Hautausschläge, zumeist sind sie harmlos. Doch auch eine seltene Erkrankung beginnt so – und sollte schnell erkannt werden.
Mysterium Long-COVID? Eine neue Studie plädiert für die ausgiebige Untersuchung potenzieller Behandlung für Betroffene. Denn bisher sei die Therapie alles andere als erforscht.
Wird in der Praxis regelmäßig und systematisch auf das Vorliegen einer diabetischen Polyneuropathie gescreent? Es gibt noch Luft nach oben, sagt eine aktuelle Erhebung aus Deutschland.
Langfristige Metformin-Einnahme und Cobalamin-Mangel sind eine Verbindung, die Ärzte bei der Diabetes-Therapie im Hinterkopf behalten sollten.
Der regelmäßige Verzehr von mehr hochverarbeiteten Lebensmitteln wurde (erneut) von einer großen Studie mit kognitivem Abbau in Verbindung gebracht.