Es ist bekannt, dass eine pränatale Zikavirus-Infektion zu neurologischen und ophthalmologischen Fehlbildungen des ungeborenen Kindes führen kann. Im heutigen Podcast beschäftig sich Dr. med. Annabelle Eckert mit den ophthalmologischen Folgen einer pränatalen Zikavirus-Infektion und belichten das Rhesusaffenmodell von verschiedenen Seiten.
Es ist bekannt, dass eine pränatale Zikavirus-Infektion zu neurologischen und ophthalmologischen Fehlbildungen des ungeborenen Kindes führen kann. Im heutigen Beitrag beschäftigen wir uns mit den ophthalmologischen Folgen einer pränatalen Zikavirus-Infektion und belichten das Rhesusaffenmodell von verschiedenen Seiten.
Wie weit sind wir eigentlich noch entfernt von der Implantation einer funktionsfähigen künstlichen Retina? Was noch wie Zukunftsmusik klingen mag, könnte in den nächsten Jahren in unsere klinische Realität eintreten. Dr. med. Annabelle Eckert berichtet im Podcast über ein vielversprechendes Projekt aus Madrid.
Wie weit sind wir eigentlich noch entfernt von der Implantation einer funktionsfähigen künstlichen Retina? Was noch wie Zukunftsmusik klingen mag, könnte in den nächsten Jahren in unsere klinische Realität eintreten.
Seit Ende 2019 läuft eine Phase-I-Studie, die als erste ihrer Art die Wirksamkeit und Sicherheit einer intravitrealen Injektion des Wirkstoffes GEM103 bei Patientinnen und Patienten mit geographischer Atrophie untersucht hat. Was ist GEM103, wie wirkt es und zu welchen Ergebnissen sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gekommen?
Die Regenerationsfähigkeit von Nerven ist stark begrenzt. Eine Schädigung des Sehnervs - sei es durch ein Glaukom oder eine Durchblutungsstörung - geht daher fast unweigerlich mit einer Sehminderung einher.
Fast 30% der 75-Jährigen leiden an einer Makuladegeneration. Bisher gibt es keine heilende Therapie für diese visusbedrohende Erkrankung. An der Universität Gent in Belgien hat eine Forschungsgruppe eine rekombinante Enzymlösung entwickelt, die eines Tages eine Prävention ermöglichen könnten.
Eine Corona-Infektion über die Augen ist nach Medizinerangaben unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Reibe man sich beispielsweise die Augen mit Corona-kontaminierten Händen, "wäre eine Übertragung auf die Nasenschleimhaut oder die Atemwege denkbar".
Das Auge ist als Ausstülpung des Gehirns eng mit diesem verbunden. So verwundert es nicht, dass verschiedene ophthalmologische Erkrankungen wie das Glaukom, die Katarakt, die Makuladegeneration und die diabetische Retinopathie mit dem Morbus Alzheimer assoziiert sein können. Epidemiologische Studien legen dies nahe. Eine gemeinsame Pathogenese der ophthalmologischen und neurologischen Erkrankungen ist denkbar. Ein erst kürzlich publizierter wissenschaftlicher Artikel setzt sich mit genau dieser Thematik auseinander.
Weil er trotz Problemen nach einem Schlaganfall weiter operiert hat, ist ein Augenarzt im Allgäu zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Bis zum Ende der Grundschulzeit werden in Deutschland heute rund 15% aller Kinder kurzsichtig. Kurzsichtigkeit liegt oft in der Familie, aber auch an Umwelteinflüssen wie Bildung, Beruf und Freizeitgestaltung.
Ob und wann eine Untersuchung zur Glaukom-Früherkennung erfolgen sollte, ist zwischen Experten und Krankenkassen umstritten. Jetzt haben die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) eine neue Leitlinie zur Glaukom-Früherkennung vorgelegt.
Es passiert beim Öffnen einer Sektflasche, Gießen der Zimmerpalme oder Golf spielen: Schätzungsweise 300.000 Augenverletzungen ereignen sich pro Jahr in Deutschland, die meisten bei Freizeitaktivitäten und mit teilweise schwerwiegenden Folgen.
Neue Entwicklungen gibt es auf dem Gebiet der Retinologie. Im aktuellen Podcast berichtet Dr. med. Annabelle Eckert über die aussichtsreichsten Kandidaten zur Unterstützung der Netzhaut.