Verkehrslärm macht krank. Insbesondere für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist er ein Risikofaktor. Eine neue Studie zeigte nun, dass gerade eine gestörte Nachtruhe das Risiko erhöht.
Bei wöchentlichem Sex ist die Wahrscheinlichkeit einer frühen Menopause um 28% geringer als bei einmal im Monat stattfindendem Geschlechtsverkehr.
In vielen Fällen werden die psychologischen Folgen von frühen Fehlgeburten übersehen. Ein kritischer Fehler: Ein britisch-belgisches Forschungsteam deckte auf, dass 17% aller betroffenen Frauen noch neun Monate später an posttraumatischem Stress leiden.
Fördert körperliche Fitness die Gesundheit des Gehirns? Belege für diese These – wenngleich keinen eindeutigen Beweis – lieferte eine neue Studie.
Die Hoffnung auf einen Vergleich im Streit um die angeblichen Krebsgefahren des glyphosathaltigen Unkrautvernichters beflügeln den Aktienkurs des Leverkusener Konzerns.
Ein Forschungsteam aus Luxemburg präsentierte unlängst das Exposom, ein neuartiges Konzept, das die Vielfalt der Umweltfaktoren erfassen soll, die uns beeinflussen können.
Ein neuartiger Wirkstoff namens "FerriIridium“ soll gleichzeitig Therapie und Diagnostik von Magenkrebs möglich machen und das bei weniger unerwünschten Nebenwirkungen.
Mangel in der Pflege – Personal fehlt, auch weil die Arbeitsbedingungen oft wenig attraktiv sind. Bei der Bezahlung der Altenpflegerinnen und -pfleger werden hinter den Kulissen derzeit die Weichen gestellt.
Die in Berlin geplante Reform der Notfallversorgung ruft vehemente Kritik auf den Plan. Gerade im Flächenland Bayern könnte sie weitreichende Folgen haben.
Das neue Coronavirus breitet sich weiter aus. In Zentralchina werden weitere Städte abgeschottet. Die WHO sieht bisher weiter keinen Grund, eine internationale Notlage auszurufen.
Ein interdisziplinäres Team hat in einer Meta-Analyse psychosoziale Arbeitsmerkmale identifiziert, die im Zusammenhang mit dem Auftreten von chronischen unteren Rückenschmerzen stehen.
Lieferengpässe für gängige Arzneimittel müssen nach Auffassung europäischer Medizinexpertinnen und -experten auf internationaler Ebene gelöst werden.
Eine junge Frau, die nach Behandlungsfehlern infolge einer Rücken-OP querschnittsgelähmt ist, bekommt 500.000 Euro Schmerzensgeld von der Klinik. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) München entschieden.
Die Grippewelle in Deutschland hat offiziell begonnen. Wie aus dem aktuellen Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin hervorgeht, sind die Kriterien dafür inzwischen erfüllt.