Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena koordiniert einen europäischen Forschungsverbund, der einen Blutbiomarker für das Ansprechen der Therapie mit Ketamin etablieren will. Der Wirkstoff gilt als Hoffnungsträger für die Behandlung bei schweren Depressionen.
In unserem COVID-19-Special haben wir alle relevanten Patientengruppen aufgelistet und erläutern, was die Fachgesellschaften für die Beratung und den Umgang mit diesen PatientenInnen während der Corona-Epidemie empfehlen.
Erst vor wenigen Wochen wurden zahlreiche Regelungen verabschiedet, um die Folgen der Corona-Krise abzufedern. Nun sollen eine Reihe weitere folgen - es geht auch um ein klareres Lagebild der Pandemie.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat zum Jahresauftakt mithilfe seiner derzeitigen Verkaufsschlager wie dem Herzmittel Entresto mehr Umsatz und Gewinn gemacht als am Markt erwartet.
Wie weit ist es bis zur nächsten Ärztin oder zum nächsten Arzt? Das hängt nach wie vor auch davon ab, wo man wohnt. Das Praxisnetz ist meist enger geworden, aber nicht überall. Auch beim Alter der Ärzteschaft zeigen sich Auffälligkeiten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Länder aufgefordert, die Zahl der Intensivbetten herunterzufahren, die in den Krankenhäusern für COVID-19-Erkrankte reserviert sind.
Aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bringen viele Eltern ihre Kinder nach Medizinerangaben nicht mehr zur Ärztin oder zum Arzt. Das habe teils bedrohliche Folgen, sagte Wolfgang Kölfen, Vorsitzender des Verbands Leitender Kinder- und Jugendärzte Deutschlands.
Isolation, finanzielle Sorgen und Langeweile könnten den Griff zu Alkohol oder das Zocken im Online-Casino befördern. Dass Spielhallen und Kneipen in Corona-Zeiten dicht sind, sehen Fachleute aber auch als Chance.
Je nach Symptomlage und Pathophysiologie lassen sich bei COVID-19-PatientInnen ein sogenannter Typ L sowie ein Typ H differenzieren. Die Einordnung in diese beiden definierten Erkrankungsextreme ist therapierelevant.
Kanzlerin Merkel will mit den Landesoberhäuptern am 30.04. erneut über die Corona-Krise beraten. Kanzleramtschef Helge Braun zieht eine gemischte Zwischenbilanz - und mahnt zum Zusammenhalt.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München haben entdeckt, dass ein Wirkstoff aus den Larven eines Wurmparasiten helfen könnte, Immunreaktionen zu dämpfen.
Wer in einem Gesundheitsberuf arbeitet, war schon vor der aktuellen Ausnahmesituation stark belastet. Zwischen den verschiedenen Berufsgruppen zeigen sich aber große Unterschiede.
Immer mehr Menschen scheuen den Gang zur Ärztin oder zum Arzt - aus Angst vor einer Corona-Ansteckung. Manche Krebsdiagnose könnte später gestellt werden. Werden mehr Menschen an Krebs sterben?
Die Kanzlerin hat keinen Zweifel daran gelassen. Das Vorgehen mancher Länder bei der Umsetzung der Öffnungsbeschlüsse findet sie "in Teilen sehr forsch, um nicht zu sagen zu forsch". Sie tritt auf die Bremse.