Eine Phase-III-Studie zeigt: Ein 6-wöchiges Bewegungsprogramm kann kognitive Beschwerden und mentale Fatigue während der Chemotherapie reduzieren.
Auf dem EHA-Kongress 2026 zeigten Forschende, wie KI genomische, molekulare und morphologische Daten verknüpft, um hämatologische Krankheitsbilder präziser zu klassifizieren.
Eine interaktive Session beim EHA-Kongress 2026 fragte ab, was Patienten in der Hämatologie von ihrer Konsultation erwarten und entlarvte eine hartnäckige Ausrede: Zeitmangel ist nicht die eigentliche Barriere für gute Kommunikation.
Von begrenzten Optionen zur potenziellen Heilung: Auf dem EHA-Kongress 2026 zeigte Prof. Pratima Chowdary, wie Gentherapie und neue Wirkprinzipien die Hämophilie-Behandlung verändern.
Wie wurde aus der akuten myeloischen Leukämie eine Modellerkrankung der Präzisionsonkologie? Ein Rückblick auf 25 Jahre molekulare Hämatologie.
Die CML ist dank Tyrosinkinase-Inhibitoren gut behandelbar, doch nur ein Drittel der Patienten erreicht eine therapiefreie Remission. Prof. Rea erklärt, wie die Therapiewahl in der Erstlinie über den Langzeiterfolg entscheidet.
Das Darmmikrobiom beeinflusst die Blutbildung und seine Störung kann das hämatopoetische System altern lassen. Welche Rolle spielt die Darmflora bei myeloproliferativen Neoplasien und in der Krebstherapie?
Post-hoc-Daten zum direkten Wechsel von Ruxolitinib auf Momelotinib: kein akutes Wiederaufflammen, frühe Beschwerden meist niedrig und vorübergehend.
Was bedeutet die anhaltende Wirksamkeit für die Praxis? Die DREAMM-7-Langzeitdaten zeigen, für welche vorbehandelten Myelom-Patienten Belantamab-Mafodotin eine dauerhafte Option sein kann.
Beim Multiplen Myelom rücken risikoadaptierte Strategien in den Fokus mit eigenen Konzepten für Hochrisiko-Patienten, Plasmazell-Leukämie und gebrechliche Patienten.
Deeskalation in den neuen EHA-Leitlinien zum klassischen Hodgkin-Lymphom: Bei PET-negativen Patienten im Frühstadium kann die Strahlentherapie entfallen, ohne Wirkungsverlust.
Fit oder gebrechlich? Die neuen Leitlinien zum Mantelzelllymphom staffeln die Therapie nach Patientenzustand und rücken den TP53-Status als entscheidenden Risikofaktor in den Fokus.
Brauchen Patienten mit fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom noch eine intensive Chemotherapie oder reicht die PD-1-Hemmung? Ein Pro und Kontra vom EHA-Kongress.
Präzisere Diagnostik, neue Therapieoptionen und erstmals Patientenvertreter an Bord – die aktualisierten EHA-Empfehlungen zur CLL setzen neue Maßstäbe.