Ein stammbetontes, netzartiges Exanthem bei einer 47-jährigen Lehrerin. Welche Diagnose stellen Sie?
Unter den seltenen hereditären Angioödemen (HAE) stellt das HAE mit normalem C1-Inhibitor eine besondere Rarität mit eigenen klinischen Merkmalen dar. Doch es ist gut behandelbar – auch dank wirksamer Antikörper zur Prophylaxe.
Sie prägte die deutsche AIDS-Politik wie kaum eine andere und kämpfte unbeirrt gegen Stigmatisierung, Angst und Ausgrenzung.
Ein junger Patient mit schwerer Lungenentzündung verschlechtert sich trotz leitliniengerechter Therapie rapide. Da das ARDS fortschreitet und die Laborwerte von den Erwartungen abweichen, sind die Ärzte gezwungen, ihre ursprüngliche Diagnose aufzugeben.
Eine neue Studie zeigt, dass Paracetamol und Ibuprofen, wenn sie gleichzeitig mit Antibiotika eingenommen werden, Resistenzen um das bis zu 32-Fache erhöhen. Was bedeuten die Daten?
STIKO-Empfehlungen und Kommunikationsstrategien: Wie Hausärzte Risikopatienten wirksam vor Infektionskrankheiten schützen können.
Die Behandlung von Autoimmunerkrankungen in der Schwangerschaft ist eine Gratwanderung und sorgt in der Praxis oft für Unsicherheit. Vor allem über den Einsatz neuer Biologika ist bisher wenig bekannt.
Bei der Diagnostik von allergischen Reaktionen auf Aeroallergene gibt es einige Fallstricke im klinischen Alltag. Prof. Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier brachte im Rahmen seines Vortrages auf dem EADV-Kongress Licht ins Dunkel.
Personen mit Achalasie haben ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs. Eine aktuelle Studie identifiziert Candida-Infektionen der Speiseröhre als möglichen Risikofaktor für die Karzinomentstehung.
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Allergologie. Auf dem diesjährigen EADV-Kongress informierte er die Zuhörerschaft über das Wichtigste auf dem Gebiet der Allergien gegen Nahrungsmittel.
Wenn Muskelschmerzen und Arthritis-ähnliche Beschwerden auftreten, steckt nicht immer eine rheumatische Erkrankung dahinter – auch Viren und Parasiten kommen als Ursache infrage.
Impfungen als Opfer ihres eigenen Erfolgs: Prof. Dr. Martina Prelog erklärt, warum erfolgreiche Prävention zu schwindendem Risikobewusstsein führt und welche Entwicklungen in der Impfmedizin Hausärzte kennen sollten.
Nach einem tödlichen Meningokokken-Fall bei einem Kind in Potsdam steigt der Beratungsbedarf. Dieser Artikel fasst die aktuelle epidemiologische Lage und die neuen Impf-Leitlinien zusammen.
Mit der Ausbreitung der Tigermücke steigt auch hierzulande das Chikungunya-Risiko. Was nach Ausbrüchen in Italien und behördlichen Reisewarnungen bisher als Reisekrankheit galt, entwickelt sich zur regionalen Bedrohung.