Beim 1. Deutschen Zuckerreduktionsgipfel wurde die Politik mit klaren Botschaften zum Handeln aufgefordert: Der Gehalt an Zucker, Salz und Fett in Nahrungsprodukten muss reduziert und eine effektive Besteuerung ungesunder Lebensmittel eingeführt werden.
Eine repräsentative Forsa-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als zwei Drittel der Baden-Württemberger davon ausgehen, sie würden nur selten oder nie die von der WHO empfohlene Menge von 50 Gramm Zucker pro Tag überschreiten.
Metformin bei Typ-1-Diabetes: REMOVAL-Studie. Keine kardiovaskulären (cv) Vorteile.
"Alirocumab underwhelming in ODYSSEY Trials"
Die kardiovaskulären Endpunktstudien zu Empagliflozin und Liraglutid haben für Aufsehen und Bewegung in der Diabetologie gesorgt. Müssen die Leitlinien deshalb umgeschrieben werden? Eine Antwort aus Niedergelassenen-Sicht.
Können mehr Diabetesberater DDG dabei helfen, drohende Versorgungsengpässe auf dem Land abzuwenden? Davon geht der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD) aus.
Menschen mit Diabetes benötigen lebenslang therapeutische Beratung für ein erfolgreiches Selbstmanagement. Doch es gibt Defizite. Die Versorgungsqualität kann durch den Einsatz von mehr Diabetesberatern deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Pilotstudie im ländlichen Raum des Verbands der Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).
Neues Insulin von Novo Nordisk wirkt zwar schneller als bewährte Mittel, die mit der Einnahme verbundene postprandiale Hypoglykämierate wiegt jedoch für Diabetespatienten schwerer als die niedrigeren Glukosewerte.
Fast jeder dritte Mensch ist übergewichtig. Die Rate der Fettleibigen steigt rasch, besonders unter Kindern. Forscher sprechen von einem der schwierigsten Gesundheitsprobleme.
Diabetes Typ 2 muss man nicht einfach hinnehmen, davon ist Dr. med. Rainer Limpinsel überzeugt. 2007 wurde bei ihm Diabetes diagnostiziert und zunächst mit Insulin behandelt. Dank einer radikalen Gewichtsabnahme und der Anpassung seines Lebensstils brachte er seine Blutzuckerwerte innerhalb eines Jahres auf ein gesundes Maß.
Symposium zum neuen Trend in der Diabetologie: durch die Digitalisierung können dringend benötigte Fortschritte in der Diabetes-Versorgung erzielt werden.
Prof. Dr. Karin Lange im Interview zur Anwendung neuer Technologien bei Diabetes und der Notwendigkeit das persönliche Gespräch mit den Patienten nicht aus den Augen zu verlieren.
Fast 7000 Teilnehmer diskutierten unter dem Motto "Fortschritt für unsere Patienten" neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Vorbeugung und Therapie des Diabetes mellitus. Ein großer Erfolg war wie schon in den letzten beiden Jahren der Fortbildungsteil für Hausärzte.
Prof. Dr. Annette Schürmann, Kongresspräsidentin Diabetes-Kongress 2017, Leiterin der Abteilung Experimentelle Diabetologie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, im Interview über Maßnahmen in der Nachwuchsförderung.