Mit insgesamt 16,4 Milliarden Euro liegt das Haushaltsvolumen des Bundesgesundheitsministeriums 2025 um rund 270 Millionen Euro unter dem des laufenden Jahres.
Das Handekzem ist mit einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 14 Prozent eine relativ häufige Hauterkrankung. Oft ist die berufliche Tätigkeit ein Risiko. Umso wichtiger ist es, adäquate und wirksame Präventions- und Therapieoptionen anbieten zu können.
Die Versorgung von Menschen mit atopischer Dermatitis stellt das tägliche Brot vieler Dermatologen in Deutschland dar. Doch gerade, wenn es zu einer systemischen Therapie kommt, sind viele Niedergelassene unsicher, wie sie durch dieses Terrain navigieren.
In Deutschland ist das maligne Melanom der am häufigsten vorkommende Tumor bei jungen Frauen (20-30 Jahre). Neben der Prophylaxe durch adäquaten Sonnenschutz und neue Therapeutika spielt das Management von Nebenwirkungen eine wichtige Rolle.
Etwa 2 - 2,5% der Menschen in Deutschland sind von Psoriasis betroffen, weswegen es mittlerweile ein großes Portfolio an Behandlungsoptionen gibt. Doch ist der State of the Art mittlerweile überholt?
Wie eine bessere Versorgung bei gleichzeitiger Erhöhung des Praxisgewinns gelingen kann, erläutert Dermatologe Dr. Klaus Strömer im Interview bei der FOBI 2024.
Haben Brustkrebs-Betroffene ein erhöhtes Risiko für Karzinome der Haut? Wenn ja, spielt die Art der onkologischen Therapie eine Rolle in der Entstehung des Hautkrebses?
Können gewisse Bakterien durch den Genuss von Tomaten unschädlich gemacht werden? Forscher haben untersucht, ob die Stoffe in der Frucht gegen Salmonella typhi wirksam sind.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Notfallreform, den Ausbau der gematik zur Digitalagentur, die Möglichkeit der Überkreuzspende bei Nierenkranken und die Errichtung des Bundesinstituts für Prävention in der Medizin beschlossen.
Hausärztin Dr. Petra Sandow fordert, dass ihre zeitintensiven Gespräche mit Patienten besser vergütet werden – ein Schritt, der für sie längst überfällig ist.
Das geplante Gesundes-Herz-Gesetz stößt auf heftige Kritik bei Ärzten und Krankenkassen. Während die Notwendigkeit effektiverer Prävention unbestritten ist, sorgt der geplante Lipidsenker-Einsatz für Ärger.
Im ärztlichen Alltag ist die stetige Informationsbeschaffung ein absolutes Muss. Doch wie informieren sich Ärzte eigentlich? Antworten liefert die ARI-Studie.
Lassen Sie den Eingang Ihrer Arztpraxis per Video überwachen? Was dafür spricht und worauf zu achten ist, erfahren Sie von unseren Datenschutz-Experten.
Das Medizinforschungsgesetz soll die Genehmigungsverfahren für klinische Studien beschleunigen und für strenge Datenschutzmaßnahmen sorgen. Zudem wird der Schutz Konfliktberatungsstellen für Schwangere verstärkt.