Autoimmune Encephalitiden umfassen eine Vielfalt von verschiedenen Ätiologien und können durch zelluläre, systemische Entzündungsmechanismen und anti-neurogliale Antikörper verursacht werden. Inwiefern diese anti-neuroglialen Antikörper die Therapie beeinflussen können, darüber informiert Sie der Experte Prof. Dr. med. Stephan Rüegg in dieser Kurzfortbildung. Zudem erläutert er, inwiefern die Behandlung akut symptomatischer epileptischer Anfälle mit autoimmuner Encephalitis assoziiert sind. Jetzt reinsehen!
Unsere Expert:innen informieren über organprotektive Therapien bei kardiovaskulärer Erkrankung (CVD) und chronischer Nierenkrankheit (CKD) anhand aktueller Leitlinien.
Prof. Dr. Dr. med. Stephan Schirmer gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen der ESC-Leitlinien zur Herzinsuffizienz 2026.
Die Fortbildung beleuchtet Früherkennung, Diagnostik und Pathophysiologie der postpartalen Depression sowie etablierte und neue Therapieoptionen.
Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Die Fortbildung beleuchtet neurophysiologische Konzepte bei SMA, Motoneuronen-Dynamik, elektrophysiologische Marker sowie regenerative und neuroprotektive Prozesse.
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
Der Kurs vermittelt Wissen zu NF1-PN: klinische Herausforderungen, Überwachung, moderne Therapieansätze und Nebenwirkungsmanagement anhand praxisnaher Fallbeispiele.
Die CME-Fortbildung beleuchtet Pneumokokken-Erkrankungen, aktuelle STIKO-Empfehlungen, neue Konjugatimpfstoffe und Impfstrategien für Risikogruppen.
Der CME-Kurs bietet einen Überblick zu NF1-PN: Diagnostik, interdisziplinäre Versorgung, chirurgische und systemische Therapie sowie Nebenwirkungsmanagement.
Wie sprechen Sie über eine lang wirksame Therapie, ohne Druck aufzubauen? Ordnen Sie Patiententypen, Sorgen und gemeinsame Entscheidungswege ein.
Ein ehemals Betroffener beschreibt, was ihm während Psychose und Behandlung gefehlt hat. Gewinnen Sie konkrete Impulse für Kommunikation und Vertrauen.
Wer muss getestet, isoliert oder stationär behandelt werden? Zwei Experten verbinden gastroenterologische und infektiologische Perspektiven.
Ein Rückfall ist nicht automatisch Wirkverlust. Analysieren Sie Adhärenz, Nebenwirkungen und Behandlungszweifel und ordnen Sie Depotoptionen ein.
Wie erklären Sie Behandlungsrisiken, wenn die Erkrankung noch wenig aktiv erscheint? Das authentische Gespräch zeigt patientenzentrierte Kommunikation.
Migräne gezielt vorbeugen: Erfahren Sie, wie Antikörper gegen CGRP oder dessen Rezeptor wirken und was Sie über ihre Sicherheitsprofile wissen sollten.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen hepatologischen Krankheitsbildern werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
Erfahren Sie jetzt, welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie diese passend zu den Therapiewünschen Ihrer Patientinnen einsetzen.
Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
Erfahren Sie mehr zur Epilepsietherapie in der Schwangerschaft, zu fokalen Epilepsien, zur Epilepsiechirurgie sowie zu Enzephalopathien im Kindesalter.
Erfahren Sie hier, wie Kombinationstherapien ausgewählt werden und wann neuere Anfallssuppressiva bei therapierefraktärer Epilepsie infrage kommen.
Wie kann eine ketogene Diät die Behandlung der Epilepsie unterstützen? Jetzt informieren!
Welche frauenspezifischen Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen, erfahren Sie in diesem E-Learning.