Ein begrenzter Hautbefund kann für den Patienten eine große Belastung bedeuten, während ausgedehnte Plaques nicht immer das einzige Kriterium für die Therapiewahl sind.
Sie lernen, Hautbild, betroffene Lokalisationen, Lebensqualität und Begleiterkrankungen strukturiert zusammenzuführen. Der Kurs bietet Orientierung für die lokale Behandlung, die Überweisung und die gemeinsame Betreuung bei systemischer Therapie.
Für Hausärzte, Dermatologen und Ärzte in der ambulanten Grundversorgung.
Dr. med. Jürgen Palm gibt in dieser praxisnahen Fortbildung ein Update im Thema Halsschmerzen mit dem Schwerpunkt Antibiotic Stewardship
Steigende Patientenzahlen im Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes erfordern effiziente Praxisabläufe, die medizinische Qualität und Wirtschaftlichkeit verbinden.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen onkologischen/hämatologischen Krankheitsbildern werden präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Therapieansätze für wichtige Erkrankungen des Knochens und Knorpels werden in Impulsreferaten präsentiert und mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Daten und Trends der Impfmedizin incl. der neuesten STIKO-Empfehlungen werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Wann ist WHO-Stufe 3 sinnvoll, wann greift sie zu kurz? Der Kurs verbindet Schmerzanamnese, biopsychosoziales Modell und Fallentscheidungen.
Schmerz und Tastbefund können auf ein erhöhtes Progressionsrisiko hinweisen. Lernen Sie, Einzelläsionen und Feldkanzerisierung sicher zu unterscheiden.
Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
Die CME-Fortbildung beleuchtet Pneumokokken-Erkrankungen, aktuelle STIKO-Empfehlungen, neue Konjugatimpfstoffe und Impfstrategien für Risikogruppen.
Ein ehemals Betroffener beschreibt, was ihm während Psychose und Behandlung gefehlt hat. Gewinnen Sie konkrete Impulse für Kommunikation und Vertrauen.
Wer muss getestet, isoliert oder stationär behandelt werden? Zwei Experten verbinden gastroenterologische und infektiologische Perspektiven.
Ein agitierter Patient mit Wahn und Stimmenhören: Zwei Ärzte diskutieren die entscheidenden Schritte von der Akutdiagnostik bis zur Behandlung.
Melanom im Stadium III: Wie helfen Real-World-Daten bei der Wahl der adjuvanten Therapie? Erfahren Sie mehr zu Wirksamkeit, Sicherheit und Anwendung.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen hepatologischen Krankheitsbildern werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
Erfahren Sie jetzt, welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie diese passend zu den Therapiewünschen Ihrer Patientinnen einsetzen.
Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
In diesem Video erfahren Sie, welche Besonderheiten bei der Behandlung akut symptomatischer epileptischer Anfälle im Rahmen einer Autoimmun-Encephalitis zu beachten sind.
Wie kann eine ketogene Diät die Behandlung der Epilepsie unterstützen? Jetzt informieren!
Welche frauenspezifischen Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen, erfahren Sie in diesem E-Learning.
Erfahren Sie in diesem Video, wann die Fahrtauglichkeit bei Epilepsie eingeschränkt ist und welche Regelungen für die verschiedenen Führerscheinklassen gelten.
Erfahren Sie, wie ein heilsames Gespräch gelingt und durch empathische Diagnosevermittlung und aktive Beziehungsgestaltung zum ersten Behandlungsschritt werden kann.