„Stuhlprobe ja oder nein?“ ist nur eine der Entscheidungen beim Diarrhoe-Management. Ebenso wichtig sind Flüssigkeitshaushalt, Medikationsanamnese, Isolation und die Einschätzung besonders gefährdeter Patienten.
Zwei Experten führen durch typische Situationen aus Praxis und Klinik. Sie erhalten einen klaren Handlungsweg für Diagnostik, Therapie und Prävention und vermeiden sowohl Überdiagnostik als auch gefährliche Verzögerungen.
Für Allgemeinmediziner, Internisten, Gastroenterologen und Krankenhausärzte.
Prof. Dr. Dr. med. Stephan Schirmer gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen der ESC-Leitlinien zur Herzinsuffizienz 2026.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns ein Spotlight auf die Komplexität der Erkrankungen mit Eosinophilie zu richten. Diese Veranstaltung bietet eine ideale Plattform, um den Dialog zwischen den verschiedenen Fachgebieten zu fördern.
KI verändert Diagnostik, Therapie und die Arzt-Patient:innen-Beziehung – digitale Zwillinge, neues Vertrauen, neue Kommunikation.
Strukturierter Überblick über aktuelle Therapiekonzepte beim NSCLC und den Umgang mit immunvermittelten Nebenwirkungen – interaktiv und praxisnah.
Welche neuen Wirkmechanismen und Substanzen befinden sich in klinischer Entwicklung – und welches Potenzial bergen sie für die Onkologie von morgen?
Innovative tumorgerichtete Therapiestrategien, neue molekulare Wirkprinzipien und moderne antikörperbasierte Plattformen im interaktiven Austausch.
Wirksam ist nicht genug: Entscheidend ist, wie eine Therapie im klinischen Alltag gemanagt wird – von Nebenwirkungsmanagement bis interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Frauen und Männer unterscheiden sich in Tumorbiologie und Therapieansprechen – erleben Sie live vor Ort oder im Stream, wie sich das in der Praxis übersetzen lässt.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen onkologischen/hämatologischen Krankheitsbildern werden präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Therapieansätze für wichtige Erkrankungen des Knochens und Knorpels werden in Impulsreferaten präsentiert und mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Wann ist ein kurativer Ansatz realistisch, wann steht Krankheitskontrolle im Vordergrund? Zwei Experten diskutieren zentrale Therapieentscheidungen.
Wann ist WHO-Stufe 3 sinnvoll, wann greift sie zu kurz? Der Kurs verbindet Schmerzanamnese, biopsychosoziales Modell und Fallentscheidungen.
Schmerz und Tastbefund können auf ein erhöhtes Progressionsrisiko hinweisen. Lernen Sie, Einzelläsionen und Feldkanzerisierung sicher zu unterscheiden.
Die Fortbildung zeigt Diagnostik und Differentialdiagnose bei Kardiomyopathien und demonstriert praxisnah die transthorakale Echokardiographie bei HOCM.
Die Fortbildung beleuchtet neurophysiologische Konzepte bei SMA, Motoneuronen-Dynamik, elektrophysiologische Marker sowie regenerative und neuroprotektive Prozesse.
Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Histologisches Muster, Immunfluoreszenz und Elektronenmikroskopie ergeben erst gemeinsam die Diagnose. Lernen Sie einen strukturierten Befundweg kennen.
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
Die Fortbildung beleuchtet Evidenz und Indikation zum Vorhofohrverschluss (LAAC), geeignete Patientenprofile, Sonderfälle und das periprozedurale Management.
Die CME-Fortbildung beleuchtet Pneumokokken-Erkrankungen, aktuelle STIKO-Empfehlungen, neue Konjugatimpfstoffe und Impfstrategien für Risikogruppen.
Ein ehemals Betroffener beschreibt, was ihm während Psychose und Behandlung gefehlt hat. Gewinnen Sie konkrete Impulse für Kommunikation und Vertrauen.
Zyklus, PCOS, Schwangerschaft und Menopause verändern Lipidprofil und Therapieplanung. Ordnen Sie LDL-C-Ziele über die Lebensphasen hinweg ein.
Ein agitierter Patient mit Wahn und Stimmenhören: Zwei Ärzte diskutieren die entscheidenden Schritte von der Akutdiagnostik bis zur Behandlung.