Im Laufe ihres Lebens erkrankt etwa jede achte Frau an Brustkrebs, und rund 30 % der Diagnosen betreffen Frauen unter 55 Jahren.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und hängen von Faktoren wie dem Tumorstadium, der Tumorbiologie und dem Rezidivrisiko ab. Die Ansätze reichen von lokalen Interventionen wie Operation und Strahlentherapie über systemische Ansätze wie endokrine/endokrinbasierte Therapie (ET) sowie Immuntherapie bis zur Chemotherapie.
Herzerkrankungen als Komorbiditäten gewinnen jedoch zunehmend an Relevanz, da die Anwendung gezielter Antitumor-Medikamente mit einer bis zu 50-prozentigen Inzidenz für kardiotoxische Effekte einhergehen kann und auch die Tumorerkrankung selbst zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) beiträgt. Moderne Therapien wie Anthrazykline, HER2-Substanzen, VEGF-Inhibitoren und Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI), sind mit einem erhöhten Risiko für kardiotoxische Effekte verbunden. Die Behandlung von Tumorpatientinnen erfordert daher nicht nur onkologische, sondern auch kardiologische Expertise, um potenzielle kardiale Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Regelmäßige kardiologische Untersuchungen und präventive Maßnahmen sind daher essenziell.
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Wir laden Sie herzlich ein, mit uns ein Spotlight auf die Komplexität der eosinophilen Erkrankungen zu richten. Diese Veranstaltung bietet eine ideale Plattform, um den Dialog zwischen den verschiedenen Fachgebieten zu fördern. </br></br><small>NP-DE-MPL-WCNT-260005</small>
Prof. Dr. Ingo Eitel klärt über die Hintergründe von Versorgungslücken in der Herzinsuffizienz-Therapie auf und stellt praxisnahe Strategien für den klinischen Alltag vor.
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31.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland. Diese CME deckt Diagnostik, Instillation, Zystektomie und perioperative Immuntherapie leitliniengerecht ab.
Die meisten Nierenzellkarzinome werden heute als Zufallsbefund entdeckt. Diese CME zeigt, wie Diagnostik, Chirurgie und Systemtherapie ineinandergreifen.
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ADT-Monotherapie ist beim mHSPC laut S3-Leitlinie obsolet. Diese CME zeigt, wie Dual- und Tripeltherapie leitliniengerecht eingesetzt werden – inklusive ARANOTE-Daten.
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Prof. Dr. Holle-Lee gibt einen Überblick zu Migräne bei Frauen: Hormone, Menstruation, Schwangerschaft, Menopause und individuelle Therapien stehen im Fokus.
ESC-Leitlinien 2023: SGLT2-Inhibitoren für alle Herzinsuffizienztypen - bessere Patientenversorgung durch enge Zusammenarbeit von Kardiologen und Hausärzten.
Chronische Hyperkaliämie ist häufig und erhöht die Morbidität und Mortalität. Ein neuer Therapieansatz kombiniert Ursachenbehandlung, Kaliumbinder und RAAS-Inhibition.
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Prof. Dr. Korn, Prof. Dr. Kolditz, Dr. Polke und PD Dr. Veit informieren über Aktuelles aus dem Bereich der Pneumologie und besprechen die Highlights des DGP-Kongresses.
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Das Verhütungsverhalten junger Frauen verändert sich deutlich. Diese Fortbildung beleuchtet hormonelle Methoden und deren gesundheitliche Zusatznutzen.
Prämature Ovarialinsuffizienz und frühe Menopause stellen besondere Herausforderungen dar. Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen.