In der Substitutionsversorgung im Strafvollzug besteht ein hoher therapeutischer Bedarf, insbesondere durch Optimierung der Versorgungsstrukturen. Im Vergleich zum ambulanten Setting gibt es im Vergabemanagement in Justizvollzugsanstalten Herausforderungen: vermehrte Schmuggelaktivitäten, erhebliche organisatorische Belastungen für das Vollzugspersonal, ein ausgeprägteres Konflikt-/Aggressionsverhalten einzelner Patient:innen. Auch der Übergang in das ambulante Setting kann nach Haftentlassung mit Hürden und Versorgungslücken verbunden sein.
Im Rahmen der Fortbildung „Substitutionsversorgung im Strafvollzug – Brücken bauen, Versorgung sichern“ betont der Referent Joseph Kranert den Stellenwert der Schnittstellenkoordination zwischen Medizin und Justiz zur Sicherung der Versorgung. Anhand einer Fallserie zeigt er praxisnah, welche Faktoren eine gut gelingende und optimierte Substitutionsversorgung im Strafvollzug ausmachen.
Begleitend zum Vortrag ergänzen Kurzinterviews mit weiteren Experten die Inhalte, indem sie Einblicke aus ihrer beruflichen Praxis geben.
Die Fortbildung richtet sich an alle in der Substitutionstherapie tätigen Ärzt:innen. Möchten auch Sie praxisnahe Impulse vertiefen und in Ihren Berufsalltag integrieren? Dann bietet dieses Webinar die ideale Gelegenheit.
Die in diesem Webinar geäußerten Meinungen spiegeln ausschließlich die persönliche Einschätzung der teilnehmenden Interviewpartnerinnen wider.
Für die geäußerten Meinungen wurde kein Honorar gezahlt, und es bestehen keine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem Veranstalter.
Nach Teilnahme am Webinar können Sie Ihre CME-Punkte beantragen, indem Sie eine E‑Mail an insiders@ethypharm.com senden.
Zwischen GOLD, S2k/NVL und den STIKO-Empfehlungen verliert man im Alltag schnell den Überblick. Wir navigieren Sie in 100 Minuten sicher durch den Empfehlungsdschungel.
Prof. Dr. Dr. med. Stephan Schirmer gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen der ESC-Leitlinien zur Herzinsuffizienz 2026.
Autismus, Trauma oder affektive Störung können ADHS ähneln. Schärfen Sie die Differenzialdiagnostik und planen Sie Therapieumstellungen sicher.
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Schmerz und Tastbefund können auf ein erhöhtes Progressionsrisiko hinweisen. Lernen Sie, Einzelläsionen und Feldkanzerisierung sicher zu unterscheiden.
Die Fortbildung beleuchtet Früherkennung, Diagnostik und Pathophysiologie der postpartalen Depression sowie etablierte und neue Therapieoptionen.
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Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
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Die CME-Fortbildung beleuchtet Pneumokokken-Erkrankungen, aktuelle STIKO-Empfehlungen, neue Konjugatimpfstoffe und Impfstrategien für Risikogruppen.
Der CME-Kurs bietet einen Überblick zu NF1-PN: Diagnostik, interdisziplinäre Versorgung, chirurgische und systemische Therapie sowie Nebenwirkungsmanagement.
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Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
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Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
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