Die Substitutionstherapie stellt in der hausärztlichen Versorgung eine besondere Herausforderung dar und zugleich eine große Chance, Patienten mit Opioidabhängigkeit nachhaltig zu begleiten.
Ärzte, die sich diesem Feld widmen, stehen vor der Aufgabe, sowohl fundiertes pharmakologisches Wissen als auch praktische Strategien für die Umsetzung in der Praxis zu verbinden. Anhand praxisnaher Beispiele und wissenschaftlich fundierter Ansätze werden Perspektiven für die konkrete Implementierung in die hausärztliche Versorgung aufgezeigt.
Dr. med. Katharina Kirsche zeigt anhand von Fallbeispielen aus dem Spektrum der Substitution und der Hausarztpraxis auf, wie die Umsetzung in der hausärztlichen Routine praxisorientiert gelingt und setzt hierbei einen Fokus auf Patientenorientierung und Nachhaltigkeit.
Dr. med. Uwe Naumann stellt die fachlichen und pharmakologischen Grundlagen dar, indem er einen Überblick über Wirkmechanismen, Indikationen, Kontraindikationen und pharmakologische Besonderheiten der Substitution gibt.
Dr. med. Christine Rose gibt anhand von weiteren Fallbeispielen Einblicke in konkrete klinische Situationen, Herausforderungen und Lösungsansätze aus dem Versorgungsalltag.
Unsere Expert:innen informieren über organprotektive Therapien bei kardiovaskulärer Erkrankung (CVD) und chronischer Nierenkrankheit (CKD) anhand aktueller Leitlinien.
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
Wie sprechen Sie über eine lang wirksame Therapie, ohne Druck aufzubauen? Ordnen Sie Patiententypen, Sorgen und gemeinsame Entscheidungswege ein.
Ein ehemals Betroffener beschreibt, was ihm während Psychose und Behandlung gefehlt hat. Gewinnen Sie konkrete Impulse für Kommunikation und Vertrauen.
Wer muss getestet, isoliert oder stationär behandelt werden? Zwei Experten verbinden gastroenterologische und infektiologische Perspektiven.
Ein Rückfall ist nicht automatisch Wirkverlust. Analysieren Sie Adhärenz, Nebenwirkungen und Behandlungszweifel und ordnen Sie Depotoptionen ein.
Wie erklären Sie Behandlungsrisiken, wenn die Erkrankung noch wenig aktiv erscheint? Das authentische Gespräch zeigt patientenzentrierte Kommunikation.
Ein agitierter Patient mit Wahn und Stimmenhören: Zwei Ärzte diskutieren die entscheidenden Schritte von der Akutdiagnostik bis zur Behandlung.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen hepatologischen Krankheitsbildern werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
Erfahren Sie jetzt, welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie diese passend zu den Therapiewünschen Ihrer Patientinnen einsetzen.
Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
Erfahren Sie mehr zur Epilepsietherapie in der Schwangerschaft, zu fokalen Epilepsien, zur Epilepsiechirurgie sowie zu Enzephalopathien im Kindesalter.
In diesem Video erfahren Sie, welche Besonderheiten bei der Behandlung akut symptomatischer epileptischer Anfälle im Rahmen einer Autoimmun-Encephalitis zu beachten sind.
Erfahren Sie hier, wie Kombinationstherapien ausgewählt werden und wann neuere Anfallssuppressiva bei therapierefraktärer Epilepsie infrage kommen.
Wie kann eine ketogene Diät die Behandlung der Epilepsie unterstützen? Jetzt informieren!
Welche frauenspezifischen Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen, erfahren Sie in diesem E-Learning.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über aktuelle Behandlungsstrategien und Therapieoptionen bei Parkinson.
Erfahren Sie in diesem Video, wann die Fahrtauglichkeit bei Epilepsie eingeschränkt ist und welche Regelungen für die verschiedenen Führerscheinklassen gelten.
Erfahren Sie, wie ein heilsames Gespräch gelingt und durch empathische Diagnosevermittlung und aktive Beziehungsgestaltung zum ersten Behandlungsschritt werden kann.
Diese modulare Fortbildung vermittelt Ihnen praxisrelevantes Wissen zur aktuellen Risikoeinteilung und Behandlung des Endometriumkarzinoms. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Immuntherapie.
Dr. Martin Klutmann vermittelt praxisnah Diagnostik und leitlinienbasierte Therapie der chronischen Herzinsuffizienz mit Fokus auf die Hausarztpraxis.
PD Dr. Bianca Raffaelli ordnet die Migränetherapie in Schwangerschaft und Stillzeit praxisnah ein – von Akuttherapie bis CGRP-Therapien.