Beschwerden, die mit Schmerzen einhergehen, sind ein häufiger Grund, warum Patientinnen gynäkologische Praxen aufsuchen. Die Ursachen für Symptome sind vielfältig und umfassen eine Reihe gynäkologischer Erkrankungen wie Menstruationsbeschwerden, Ovarialzysten, Myome, Entzündungen, Endometriose, Vulvodynie sowie tumorbedingte Schmerzen. Akut auftretende Schmerzen sollten grundsätzlich kurzfristig abgeklärt und behandelt werden. In diesen Fällen kann eine schnelle Diagnose und Behandlung schwerwiegende Komplikationen verhindern und eine schnelle Linderung der Beschwerden ermöglichen. Bei chronischen Schmerzen hingegen besteht die Gefahr einer sogenannten Chronifizierung, wenn die Schmerzen über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend behandelt werden. Viele Patientinnen, die unter chronischen Schmerzen leiden, haben bereits zahlreiche ärztliche Konsultationen hinter sich, sowohl bei Haus- als auch bei Fachärzt*innen, ohne eine klare Diagnose oder eine wirksame Behandlung zu erhalten.
Um der Chronifizierung von Schmerzen entgegenzuwirken, ist eine frühzeitige Diagnose und Therapie von hoher Bedeutung. Die zertifizierte Fortbildung vermittelt einen Überblick über häufige Ursachen von insbesondere chronischen Schmerzen in der gynäkologischen Praxis, die oftmals fehldiagnostiziert oder übersehen werden, mit dem Fokus auf Endometriose und Vulvodynie. Die CME gibt zudem Empfehlungen, ab welchem Punkt eine Überweisung in eine spezialisierte Schmerzsprechstunde sinnvoll sein kann.
In dieser Live-Fortbildung erklären Stephan Turk und Prof. Dr. med. Tim Knoop die EBM-Neuerungen seit Herbst 2025 – Entbudgetierung, Vorhaltepauschale und Ausblick auf Versorgungspauschalen – praxisnah und verständlich.
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In dieser Seminarreihe erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Themen aus HNO, Dermatologie und Pneumologie für Sie praxisrelevant aufgearbeitet.
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Das Verhütungsverhalten junger Frauen verändert sich deutlich. Diese Fortbildung beleuchtet hormonelle Methoden und deren gesundheitliche Zusatznutzen.
Prämature Ovarialinsuffizienz und frühe Menopause stellen besondere Herausforderungen dar. Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen.
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Dr. Kirsche, Dr. Naumann und Dr. Rose vermitteln praxisnahes Wissen zur Substitutionstherapie – Pharmakologie, Hausarztalltag und nachhaltiger Patientenbegleitung
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Neuropathische Schmerzen verstehen und behandeln: CME-Fortbildung mit Dr. Petra Sandow – ganzheitlich und evidenzbasiert von Diagnostik bis Therapie für Ihren Praxisalltag.
Arzneimittelinteraktionen bei multimorbiden Patient:innen erfordern höchste Vorsicht. <br />Prof. Dr. Paul Brinkkötter informiert über praxisnahes Medikamentenmanagement.
Diese CME-zertifizierte Online-Fortbildung für Ärzte/Ärztinnen mit Interesse an Diabetologie besteht aus einer Abfolge von Impulsvorträgen, die in der Expertenrunde ausführlich diskutiert werden.
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In dieser praxisnahen Online-Fortbildung werden Therapieansätze zur Behandlung von Schnupfen inkl. allergischem Schnupfen vorgestellt.
Diese CME vermittelt essenzielles Wissen über hormonelle Veränderungen in den verschiedenen Lebensphasen und hilft Ihnen, Patientinnen gezielt zu Therapien zu beraten.
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Was bedeutet die elektronische Patientenakte (ePA) für meine Abläufe in der Praxis? Antworten geben Dr. Jürgen Flohr und Sebastian Klein.
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Epilepsie und Schwangerschaft – zwei komplexe Themen, die in Kombination besondere Aufmerksamkeit verlangen.