Der Livestream vom Hausarzt-Tag Frankfurt 2023 Tag 1 ist kompakt in 5 Vorträge unterteilt. Die CME-Fortbildung* deckt alle Funktionssysteme des Körpers ab. Alle Teilnehmenden erhalten nach der Veranstaltung Zugang zur Lernerfolgskontrolle.
Die folgenden Programmpunkte bilden das wissenschaftliche Programm ab. Das vollständige Programm können Sie unserem Programmflyer entnehmen.
14:00 Uhr: Begrüßung
14:15 Uhr: Aktuelle Impfempfehlungen zu COVID-19, Influenza, Herpes Zoster et al.
mit Prof. Dr. med. Martina Prelog
14:45 Uhr: Moderne Herzinsuffizienz-Therapie im Überblick
mit Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab
15:15 Uhr: Phytopharmaka-Therapie für Atemwege, Magen/Darm und Blase
mit Prof. Dr. med. Dr. Manfred Gross
15:45 Uhr: Pause
16:30 Uhr: Praxiskurs "Korrekt abrechnen nach EBM in der Hausarztpraxis"
mit Sabine Finkmann
16:30 Uhr: Praxiskurs "Interessante Fälle aus der Praxis rund ums Impfen"
mit Prof. Dr. med. Martina Prelog
17:15 Uhr: Lernerfolgskontrolle
Prof. Dr. Dr. med. Stephan Schirmer gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen der ESC-Leitlinien zur Herzinsuffizienz 2026.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns ein Spotlight auf die Komplexität der Erkrankungen mit Eosinophilie zu richten. Diese Veranstaltung bietet eine ideale Plattform, um den Dialog zwischen den verschiedenen Fachgebieten zu fördern.
Dr. med. Jürgen Palm gibt in dieser praxisnahen Fortbildung ein Update im Thema Halsschmerzen mit dem Schwerpunkt Antibiotic Stewardship
KI verändert Diagnostik, Therapie und die Arzt-Patient:innen-Beziehung – digitale Zwillinge, neues Vertrauen, neue Kommunikation.
Strukturierter Überblick über aktuelle Therapiekonzepte beim NSCLC und den Umgang mit immunvermittelten Nebenwirkungen – interaktiv und praxisnah.
Welche neuen Wirkmechanismen und Substanzen befinden sich in klinischer Entwicklung – und welches Potenzial bergen sie für die Onkologie von morgen?
Innovative tumorgerichtete Therapiestrategien, neue molekulare Wirkprinzipien und moderne antikörperbasierte Plattformen im interaktiven Austausch.
Wirksam ist nicht genug: Entscheidend ist, wie eine Therapie im klinischen Alltag gemanagt wird – von Nebenwirkungsmanagement bis interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Frauen und Männer unterscheiden sich in Tumorbiologie und Therapieansprechen – erleben Sie live vor Ort oder im Stream, wie sich das in der Praxis übersetzen lässt.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen onkologischen/hämatologischen Krankheitsbildern werden präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Therapieansätze für wichtige Erkrankungen des Knochens und Knorpels werden in Impulsreferaten präsentiert und mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Wann ist ein kurativer Ansatz realistisch, wann steht Krankheitskontrolle im Vordergrund? Zwei Experten diskutieren zentrale Therapieentscheidungen.
Autismus, Trauma oder affektive Störung können ADHS ähneln. Schärfen Sie die Differenzialdiagnostik und planen Sie Therapieumstellungen sicher.
Wirksamkeit allein entscheidet nicht: Vergleichen Sie moderne Therapiekonzepte anhand von Patientenprofil, Nebenwirkungen und Versorgungsrealität.
Wann ist WHO-Stufe 3 sinnvoll, wann greift sie zu kurz? Der Kurs verbindet Schmerzanamnese, biopsychosoziales Modell und Fallentscheidungen.
Schmerz und Tastbefund können auf ein erhöhtes Progressionsrisiko hinweisen. Lernen Sie, Einzelläsionen und Feldkanzerisierung sicher zu unterscheiden.
Die Fortbildung beleuchtet Früherkennung, Diagnostik und Pathophysiologie der postpartalen Depression sowie etablierte und neue Therapieoptionen.
Die Fortbildung zeigt Diagnostik und Differentialdiagnose bei Kardiomyopathien und demonstriert praxisnah die transthorakale Echokardiographie bei HOCM.
Die Fortbildung beleuchtet Desmoidtumoren, ihre heterogenen Verläufe und Herausforderungen sowie aktuelle Leitlinien und moderne Behandlungsansätze.
Die Fortbildung beleuchtet neurophysiologische Konzepte bei SMA, Motoneuronen-Dynamik, elektrophysiologische Marker sowie regenerative und neuroprotektive Prozesse.
Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Histologisches Muster, Immunfluoreszenz und Elektronenmikroskopie ergeben erst gemeinsam die Diagnose. Lernen Sie einen strukturierten Befundweg kennen.
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.